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Unternehmensnachrichten
Branchennachrichten
Werkzeuglösungen für Schlüsselkomponenten von Fahrzeugen mit neuer Energie
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2023
/
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Hocheffiziente 3D-Bohrer für die Stahlbau- und Turmbauindustrie
Anwendung von Pfeilsteinlochbearbeitungsbohrern in Stahlkonstruktionen, Eisenmasten, Brücken, Rohrplatten, der Windenergiebranche und Flanschen
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Wunderwerkzeug für die Bearbeitung von Spiralwalzen in Kompressoren – PCD-Präzisionsfräser
Das Kernarbeitsorgan des Kompressors sind die bewegliche und die stationäre Spiralplatte; im Betrieb des Spiralverdichters erfolgt die Luftverdichtung hauptsächlich durch das periodische Rotieren der beweglichen Platte in Wechselwirkung mit der stationären Platte. Um einen effizienten und stabilen Betrieb der Bauteile zu gewährleisten, werden an die Oberflächenrauheit und -geradheit sowie an die Profilgeometrie der Spiraltaschen sowohl der Innen- als auch der Außenwand der Spiralen sehr hohe Anforderungen gestellt – was wiederum äußerst anspruchsvolle Anforderungen an die Bearbeitungswerkzeuge für diese Bauteile mit sich bringt.
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Anwendungsbereiche von Gewindebohrern aus Pulvermetallurgie
Die Pulvermetallurgie ist eine fortschrittliche Fertigungstechnik, bei der Metallpulver zu Formteilen gepresst und anschließend durch Hochtemperatursintern verdichtet werden. In den letzten Jahren hat sich die Pulvermetallurgie aufgrund stetiger technischer Fortschritte und einer zunehmenden Industrialisierung in der Fertigungsindustrie weit verbreitet. Unter den Anwendungen nimmt der Pulvermetallurgie-Gewindebohrer als hochleistungsfähiges Werkzeug, das mittels Pulvermetallurgie hergestellt wird, in der Zerspanungstechnik eine besondere Bedeutung ein.
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Anwendung von Hochdruckkühlsystemen in Werkzeugmaschinen
Das Hochdruckkühlsystem für Werkzeugmaschinen ist eine häufige Pumpeinrichtung, die an Werkzeugmaschinen eingesetzt wird. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Werkzeugmaschine zeitnah mit Kühlmittel zu versorgen, damit sie innerhalb eines geeigneten Temperaturbereichs weiterbetrieben werden kann. Anwendungseffekte: 1. Hochdruck-Spanabfuhr und -Spülung verhindern das Verwickeln von Spänen. 2. Eine effiziente und zuverlässige Kühlung erhöht die Standzeit der Werkzeuge, ermöglicht höhere Zerspanparameter und steigert somit die Produktionseffizienz. 3. Durch die Verringerung von Maschinenausfällen aufgrund von Spanverwicklungen wird die Maschinenverfügbarkeit deutlich erhöht. 4. Anwendung je nach Material: – Weichstahl: 20 % Effizienzsteigerung, 20 % längere Werkzeuglebensdauer; – Kohlenstoffstahl und legierter Stahl: 20 % Effizienzsteigerung, 10 % längere Werkzeuglebensdauer; – Aluminiumlegierung und Magnesium-Aluminium-Legierung: 30 % Effizienzsteigerung, 30 % längere Werkzeuglebensdauer; – Edelstahl und Nickellegierung: 40 % Effizienzsteigerung, 50 % längere Werkzeuglebensdauer.
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Bearbeitung von 3D-Druckformmaterialien
3D-Druckmaterialien werden aufgrund ihrer makroskopischen Strukturinhomogenität und von Defekten als inhärente Nachteile der gewählten additiven Fertigungsmethode angesehen; diese zeigen sich in der Regel als nicht nominale Merkmale in der konstruierten Geometrie. Dazu zählen beispielsweise Oberflächentextur (Rauheit und Wellenform) sowie Restpulver (z. B. Kanäle, Löcher, Hohlräume usw.) und Gewindebearbeitung. Insbesondere die Oberflächenwelligkeit und -glätte stellen besondere Herausforderungen dar. Daher können weiterführende Verarbeitungsverfahren wie das AFS-D-Rührreibschweißen mit additiver Fertigung oder das AW-DED-Lichtbogen-Schweißdraht-basierte gerichtete Energieabscheidungs-3D-Druckverfahren häufig zu einem erhöhten Nachbearbeitungsaufwand führen, etwa durch CNC-Bearbeitung.
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3D-Druck und traditionelle mechanische Bearbeitung
3D-Druck, auch als additive Fertigung (Additive Manufacturing, kurz AM) bezeichnet, hat sich in den 1990er Jahren entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichen „subtraktiven“ Fertigungsverfahren basiert der 3D-Druck auf Computersoftware: Mithilfe von Konstruktion und Scannen wird ein dreidimensionales Modell erstellt, das dann durch schichtweises Auftragen von diskreten Materialien – etwa Pulvern oder Drähten – zu einem fertigen Bauteil verarbeitet wird.
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Praktische Tipps: In einer Minute zum Verständnis von Schrumpf-Schneidgriffen
Wärmeschrumpfende Messergriffe als innovatives Material erfreuen sich aufgrund ihrer Leichtbauweise, hohen Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit großer Aufmerksamkeit. Mit der Beschleunigung des Industrialisierungsprozesses weitet sich der Anwendungsbereich dieser Griffe zunehmend aus – wie also gestaltet sich ihre Entwicklungsperspektive?
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