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Bearbeitung von 3D-Druckformmaterialien

3D-Druckmaterialien werden aufgrund ihrer makroskopischen Strukturinhomogenität und von Defekten als inhärente Nachteile der gewählten additiven Fertigungsmethode angesehen; diese zeigen sich in der Regel als nicht nominale Merkmale in der konstruierten Geometrie. Dazu zählen beispielsweise Oberflächentextur (Rauheit und Wellenform) sowie Restpulver (z. B. Kanäle, Löcher, Hohlräume usw.) und Gewindebearbeitung. Insbesondere die Oberflächenwelligkeit und -glätte stellen besondere Herausforderungen dar. Daher können weiterführende Verarbeitungsverfahren wie das AFS-D-Rührreibschweißen mit additiver Fertigung oder das AW-DED-Lichtbogen-Schweißdraht-basierte gerichtete Energieabscheidungs-3D-Druckverfahren häufig zu einem erhöhten Nachbearbeitungsaufwand führen, etwa durch CNC-Bearbeitung.




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